Liebe Neugierigen,

dieser Herbst ist für mich ein Monat des Übergangs – ein Dutzend Jahre und dutzende Frauenkörper. Zwischen Räumen, zwischen Tönen, zwischen Reflexionen. Und inmitten dieses GeburtsMONATS der 12 Jahre als Musikerin gibt es gleich 2 Highlights: die Vernissage und das Konzert mit meiner Band.
ABER, wer mehr über das letzte 12. Jahr die Geschichten erfahren möchte – hört hier rein:
https://mediathek-media.radiodarmstadt.de/unterhaltung-service/MT_offenes_Haus_18_11_2025.mp3

26/11 „VERSEHEN – FASSBAR GEMACHT“ – Kollektive Ausstellung
Am 26. November um 19 Uhr eröffnen wir die Ausstellung „VERSEHEN – FASSBAR GEMACHT“ in den Parkside Studios Offenbach – ein kollektives Kunstprojekt, das über die Grenzen der Sichtbarkeit hinausgeht. Inmitten von 160 qm erheben sich gelbe Frauenkörper, versehen mit schwarzen Botschaften. Jede Figur spricht mit ihrer eigenen Stimme. Doch gemeinsam bilden sie ein starkes, feministisches Manifest gegen das Unsichtbarmachen von Frauen*.

Grußwort: Luzia Rott vom Frauenbüro Offenbach wird die Eröffnung begleiten. Viele der Künstlerinnen werden ebenfalls anwesend sein, aber vor allem geht es darum, dass Ihr euch auf die Figuren einlasst – mit Gehör, Gefühl, Gespür und Spürsinn.

Ort:
Parkside Studios
Friedhofstraße 59,
63065 Offenbach am Main

Diese Ausstellung ist Teil der ORANGE DAYS 2025, einer internationalen Kampagne gegen Gewalt an Frauen, und wird bis zum 10. Dezember in Offenbach zu sehen sein. „VERSEHEN“ ist nicht nur ein Lied, es ist eine Bewegung – eine Hymne für die Frauen*, die in der Stille nicht verschwinden, sondern schillern.

29/11 julakim Band – Musik als Resonanzraum
Am 29. November um 20 Uhr lade ich euch ein, mit meiner Band in die Ausstellung in den Parkside Studios zu kommen:
Musik als lebendiger Organismus – groovig, atmend, ein Wechselspiel aus Energie und Stille. Samba, Bossa, afrikanische Rhythmen, arabische Harmonien – mal treibend, mal schwebend. Wir setzen uns in Bewegung – genau, es wird schon einige Lieder aus meinem neuen Zyklus „bWeg…“ geben.
Natürlich auch LIVE mit einem neuen, schillernden Vibe, „VERSEHEN“ – meine feministische Funk-Swing-Hymne aus bLuzLand, meinem vierten Album, das für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Kategorie „Grenzgänge“ nominiert wurde. Ein schillerndes Signal aus dem Lichtuniversum der Dualitäten.

Was noch kommt…

versehen aber schillernd
Eure julakim bLuz.


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