„Ich weiß nicht – aber ich setze mich trotzdem in Bewegung.“

Dieser Satz ist Kern und Kompass zugleich – nicht nur des Liedes ICH WEISS NICHT, sondern des gesamten bWeg…-Zyklus, der sich mit Übergängen, mit dem Ungewissen und mit dem Mut zur Veränderung beschäftigt. Bewegung ist hier nicht nur physisch gemeint, sondern als Haltung: ein Sich-Einlassen auf das, was kommt, selbst wenn der Weg unklar ist. Ein Lied über Zweifel, die trotzdem Handlungsraum schaffen. Über Neugier, die Berge versetzt. Über die Frage, was wir eigentlich bewegen wollen – im Kleinen wie im Großen.

Für ARTEs „Stadt Land Kunst“ entstand diese radikale Neuinterpretation meines Liedes: Ein präparierter Flügel, bespielt mit Tischtennisbällen und Videotapebändern – zwischen Fluxus, Dada und meiner eigenen, sanften Radikalität. Ein Klangexperiment, das Genre-Grenzen sprengt und fragt: Was kann ein Song heute sein?

Ab 16.03.2026 überall zu hören. Presave jetzt: https://listen.music-hub.com/qSDuv5

„bWeg…“ – DIE ERSTE SPUR

Im letzten Sommer entstand spontan, roh, ungeschönt die erste Version von „ICH WEIß NICHT“ – nur Stimme, Gitarre, ein One-Shot-Video von Löwe in seiner unverwechselbaren Perspektive. Kein Schnitt, kein Filter, nur der Moment.

Es war der Start des bWeg…-Zyklus: Ein Lied über Bewegung, nicht als Ziel, sondern als Haltung. Über das Sich-Einlassen, wenn der Weg unklar ist. Über Zweifel, die trotzdem Handlungsraum schaffen.